Jahresbericht 2003

Mitglieder das Fachausschusses Bildung und Wissenschaft nahmen regelmäßig an den Sitzungen des Zentralausschusses teil, besuchten Seminare des ZA, Informationsveranstaltungen der Parteien, Gewerkschaften, des Elternvereins (einfach schrecklich), der Lehrergewerkschaften und suchten das persönliche Gespräch mit den Vertretern der BBS (Herren Senatoren Lange und Soltau, Frau Knipper und Herrn Staatsrat Behrens).

Zusammenarbeit

Den Vertretern der BBS danken wir für die uns eingeräumten Gesprächstermine und die Offenheit für unsere Sorgen und Wünsche. Wir danken auch dem Vorstand des ZA der Hamburgischen Bürgervereine r. V. für die unserer Arbeit gewährte Unterstützung.

Forderungen - Schwerpunkte unserer Arbeit

1. Schutz deutscher Schüler vor Überfremdung in Klassen und Schulen. Damit verbunden die Forderung nach ausreichenden Deutschkenntnissen ausländischer Schüler bei Besuch deutscher Schulen

2. Faktenwissen, Arbeitsbereitschaft und Disziplin als Voraussetzung für das Erlangen eines Ausbildungsplatzes. Schaffung von Erziehungsmaßnahmen für Schüler, die sich dem Zwang nach geordnetem Schulbesuch entziehen.

3. Straffes Einschreiten gegen Gewaltbereitschaft in der Schule. Regelverstöße müssen Folgen haben. Behutsame Hilfe durch Sozialpädagogen. Soziales Getue und Gutmenschenpädagogik ist zu vermeiden

4. Überarbeitung des Arbeitszeitmodells für Lehrer. Stichprobe ergab, dass z. B. 21 Lehrer 59 Stunden Mehrarbeit leisten müssen. Das kann nicht gewollt sein.

5. Verhinderung der beabsichtigten Schaffung einer Stiftung beruflicher Schulen in Hamburg. Ausführliche Begründungen liegen vor.

6. Maßnahmen zur Verselbständigung der Realschule, Arbeiten schulübergreifend zur Leistungskontrolle, die Übernahme der Kosten für Schulbücher von Eltern oder Schülern sind zu forcieren.

Hamburg, 28. Januar 2004

Paul Weidmann, FA-Sprecher

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