Die Hamburger Volksbühne in Zusammenarbeit mit dem ZA
Als Vereinsdelegierte im ZA komme ich ganz schön rum. Am 6 Juni hatte die Hamburger Volksbühne ins Altonaer Theater eingeladen zu einer Informationsveranstaltung.
Die Volksbühne ist Mitglied im ZA und bietet jetzt den anderen Mitgliedsvereinen eine Kooperation an. Für jede angemeldete Person lag eine Mappe mit Namen, Informationsmaterial und zwei Theaterkarten bereit. Bei Kaffee und Keksen wurde uns der Sinn und Zweck der Volksbühne erklärt. Ich persönlich bin schon mindestens 35 Jahre dabei und bin froh darüber. Man kommt für relativ wenig Geld ins Theater und die Oper.
Nun bietet die V.B. den Vereinen ein Kulturpaket an, welches drei Theater- und einen Opernbesuch beinhaltet für 89,50€. Wenn man überlegt, dass eine Opernkarte schon so viel kostet! Allerdings sollten pro Verein mindestens 20-25 Teilnehmer dabei sein, sonst rechnet sich der Aufwand für die Volksbühne nicht. Wenn wir interessiert sind, könnten wir uns auch direkt bei einem unserer Vereinsabende von einem Mitarbeiter der Volksbühne informieren lassen. Ich kann mir vorstellen, dass es Spaß macht mit einer Gruppe ins Theater zu gehen.
Wer Interesse und Lust hat kann sich in den Geschäftsstellen der Bürgervereine oder direkt beim Zentralausschuss Hamburgischer Bürgervereine (Tel.: 500 54 34 10) melden.
Katharina Klose
Besuch der Führungsakademie der Bundeswehr
Führungsakademie der Bundeswehr
„Mens Agitat Molem" — Der Geist bewegt die Materie
Der Zentralausschuss war am 28.05.2009 zu Gast in der Führungsakademie der Bundeswehr.
Generalmajor Robert Bergmann, Kommandeur der Führungsakademie, präsentierte dem ZA die höchste militärische Ausbildungsstätte der Bundeswehr. Generalmajor Bergmann verstand es, Ziele der Ausbildung an der Führungsakademie transparent zu vermitteln. Seit 1957 werden hier nicht nur militärische Spitzenkräfte auf ihre anspruchsvollen Aufgaben in den Streitkräften, der NATO, der EU und den Vereinten Nationen vorbereitet. Im Rahmen der Fort– und Weiterbildung finden jährlich auch zahlreiche Seminare für bereits berufserfahrene Offiziere und neuerdings auch für Zivilisten aus dem In– und Ausland statt. Diese bunte Vielfalt ist auch das Markenzeichen der Akademie, sie hat ihren Beinamen „Kleine Uno“.
Die Akademie verfolgt bei der Ausbildung einen ganzheitlichen Ansatz. Sie ist innovativ, international, bündnisorientiert sowie streitkräftegemeinsam und zählt damit zu den weltweit führenden Einrichtungen ihrer Art. In den letzten vier Jahrzehnten absolvierten mehr als 2.100 ausländische Offiziere aus über 100 Nationen die Generalstabs–, Admiralstabsausbildung in Hamburg. Über 4.500 deutsche Offiziere waren ebenfalls Teilnehmer bei der Ausbildung.
Die Fachbereiche der Führungsakademie sind: Heer, Luftwaffe, Marine, Sicherheitspolitik und Strategie, Führung und Management, Sozialwissenschaften, Führung und Einsatz der Streitkräfte, Sanitätsdienst und Gesundheitswesen.
Der Leitspruch der Akademie unterstreicht ihren Anspruch als Innovation– und Ideenschmiede neue Gedanken und Ansätze zu entwickeln und diese auch zu leben. Ein abschließender Rundgang über das Gelände der Führungsakademie unterstrich noch einmal beeindruckend die Ausbildungsstätte. Ausklang war der gemeinsame Treffpunkt im „Casino“, wo mit nationalen und internationalen Offizieren ein lebhafter und interessanter Gesprächsaustausch stattfand.
JMD




